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Die Linde

Die Linde im Garten des Hauses, welches ehemals als Dienstwohnung des Bürgermeisters diente ist groß und alt. Ihre erste hohe Krone spendet herrlichen Schutz. Die zweite, untere Krone, welche von den Besitzern der Ort wo Linden stehen meist abgeschnitten wird, ist bei dieser Linde von der Architektin des Hauses bewusst am Leben gelassen und bildet, einer Trauerweide gleich ein Zelt, unter dem sich eine besondere, intime Atmosphäre bildet.

Diese Atmosphäre begünstigt den Austausch zweier Menschen, oder kleinen Gruppen, da sie diese von der Sicht oder Hörbarkeit zu entziehen scheint. Das Licht, die Stille, das Grün und die Gewaltigkeit des Wesens der Linde machen den Rest.

Die Hausherren praktizieren die Générosagesse, jedes mal, wenn sie Empfangen:

Baum, gute Küche und hohe Räumlichkeiten bieten denen die kommen eine unvergleichlich kraftschöpfende Rast im Strudel de Lebens.